Nicht nur Ärzte profitieren, Physiotherapeuten erhalten höhere Honorare ab 1. Januar

ab dem 1. januar erhalten nicht nur ärzte, sondern auch physiotherapeuten höhere honorare. profitieren sie von den verbesserten vergütungen im gesundheitswesen.

Physiotherapeuten dürfen sich ab dem 1. Januar 2024 über eine signifikante Erhöhung ihrer Honorare freuen. Die Vergütung für physiotherapeutische Leistungen steigt um 6,44 Prozent. Diese Einigung wurde zwischen den wichtigen Verbänden der Physiotherapie – darunter IFK, Physio-Deutschland, VDB und VPT – sowie dem GKV-Spitzenverband erzielt.

Details zur Honoraranpassung

Die neue Vergütung tritt am 1. Januar 2024 in Kraft und gilt bis zum 31. Dezember 2024. Die Einigung folgte auf mehrere Gespräche und Verhandlungen. Dabei wurden vor allem die steigenden Kosten von Sachmitteln, Personal und Räumen berücksichtigt, die im Jahr 2023 beobachtet wurden.

Wichtige Punkte zur Anpassung

  • Erhöhung von 6,44 Prozent für alle physiotherapeutischen Leistungen.
  • Gültigkeit: 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024.
  • Basis für die Berechnung: Aktuelle und prognostizierte Kostenerhöhungen.
  • Weiterführende Verhandlungen für zukünftige Anpassungen stehen an.

Auswirkungen auf die Patientenversorgung

Die steigenden Honorare haben nicht nur Vorteile für Physiotherapeuten, sondern auch Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Höhere Vergütungen ermöglichen es den Therapeuten, in moderne Geräte und Schulungen zu investieren, was letztlich der Qualität der Therapie zugutekommt. Dies könnte auch dazu führen, dass mehr Fachkräfte in den Beruf einsteigen, was den Druck auf den bestehenden Physiotherapeutenstamm verringern könnte.

Langfristige Perspektiven für die Berufsgruppe

Die Einigung ist ein Meilenstein für die Berufsgruppe. Zukünftige Verhandlungen werden voraussichtlich auf den in dieser Einigung zugrunde liegenden Parametern basieren, einschließlich der Bewertungen und dem Feedback von Therapeuten selbst. Dies bietet eine solide Grundlage für nachhaltige Fortschritte im Gesundheitswesen.

  • Sinkender Fachkräftemangel?
  • Investitionen in modernste Therapietechniken.
  • Verbesserte Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
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